sawadee kha
Lydia am 19. Januar 2010
Per Bus & Zug, auf Händen & Füßen, in Tuk Tuk & Minivan,
per Flugzeug & Boot. Und mit den Augen.
Eine kleine Rundreise durch Thailand…

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… vom 19. Dezember 2009 bis 2. Januar 2010:

Ab Dubai Weiterflug nach Bangkok in einem A380 - überlebt.

Unser Zuhause für drei Tage im Hin Tok River Camp in Kanchanaburi.
(And we say hi to our dear Dutch fellow travelers from Zeeland!
‘Wo-ist-mein-Fahrrad?!’)

Bar-B-Q + Lagerfeuer + Musik + Wein = schön
Und: Bambus + Feuer = Explosion

Blick von der Camp-Terrasse auf den River Kwai.

Im Erawan Nationalpark. Mehrstündiger Aufstieg zu verschiedenen Wasserfällen bei ca. 35°C 840°C.

Beware of fierce monkeys…

… and nasty little baby-Gollums!

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Die Brücke am Kwai.

Die “Floating Markets” in Kanchanaburi.

Gesehen in Bangkok.

Am MBK-Center in der Wahnsinnsstadt Bangkok, in der man übrigens am besten via Tuk-Tuk vorankommt.

Überall in der Stadt Bilder des dort über alles verehrten Königs (mit “seiner Königin”).

Grand Palace in Bangkok: Eine Buddha-Statue, frisch vergoldet
(siehe überschüssiges Blattgold).

Echte Goldwände im Grand Palace. Man könnte ihn umbenennen in Golden Palace.


Die Wachen.


A very strange smoking area.

Ausschnitt eines Wandgemäldes im Grand Palace.

Es ist alles Gold was glänzt.


WC-Häuschen Bahnhofsklo. Schuhe aus!, oder…

… da hinten raus.

Zugfahrt (die ich verschlief, hallo Reisetabletten!) mit der “Todesbahn” über ein Holz-Viadukt.

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Im Outdoor-Bereich des Hellfire Pass Museums.

Ein sehenswertes, beeindruckendes, bedrückendes Museum.

Ein Abend im wunderschönen Siam Niramit Theater in Bangkok, in dem die Geschichte Thailands gespielt wird.

Vor jeder Vorstellung (bei der die Digicams draußen bleiben müssen) wird die Nationalhymne gespielt. Alle erheben sich von ihren Plätzen, auf einer Leinwand sehen wir Bilder des Königs, der meistens ganz bewusst fast nur in jungem Alter gezeigt wird.


Schaufensterpuppe.

“The rain had changed”

(Hauptbahnhof Bangkok, wir warten auf “the rain” to Ayutthaya.)
Eine von zahlreichen Tempelanlagen in der Königsstadt Ayutthaya, der damaligen Hauptstadt des Königreichs Siam.



Achtfache Welpenmama, gesichtet in einer Ecke der Tempelanlage
Wat Ratchaburana.


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Ohne Photoshop. Thaifrucht mit apfelbirnenartigem Geschmack. Leckärst.

Mund auf.

Nase zu.
Typischer thailändischer Markt, Fischabteilung.

Plakat in der verrückten Khao San Road in Bangkok.

(Iiiih.)
Ts.

Hitzeste Hitze, Markt, nochmal Fischabteilung, Nase tot.

Unbekanntes Gemüse.

Und dann, oben links…

… zwei mit einer Kordel aneinander gebundene lebende Frösche.

;(
Pak Chong, Fledermaushöhle. Jeden Tag verlassen hier um ca. 17:30 Uhr über zwei Stunden lang Millionen (!) von Fledermäusen ihre (eine!) Höhle, um auf Futtersuche auszufliegen.

Und wenn sie sich von einem der am Höhleneingang wartenden Raubvögel schnappen lassen, werden einige von ihnen selbst zu Futter.

Tages-Safari im Pick-Up duch den Khao Yai Nationalpark. Für die dazugehörige zweistündige Wanderung durch den Dschungel gab es Zeckenschutzstrümpfe.


Ich zu unserem Guide, aus Angst vor Schlangen: “Was genau soll ich tun, wenn ich einer Schlange begegne?”
Er so: “Mach ein Foto!”

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Ein Tukan.

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Willzumainamami.

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Jeder Baum erzählt eine Geschichte.

Jeder Tourist erzählt eine Geschichte.

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Unspektakulär: Der Wasserfall, von dem Leonardo di Caprio
im Film “The Beach” sprang. Das Wasser: braun

Rauchen verboten.

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Liane(n)

Gibbon-Familie

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Kuck mal was ich kahaaan!

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Konservierte Schlange

Ich bin 72 Jahre alt und fühle mich ein bisschen wie Schmiergelpapier an, aber wenn man in eines meiner braunen Augen schaut, bekommt man eine Gänsehaut.

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Erst fass ich dich. Dann beiss ich dich.

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Inlandsflug mit Air Asia: Am Check-in-Schalter in Bangkok eine überraschende Rechnung. Wofür die denn sei, frage ich. “Ihre Tickets lassen nur Handgepäck zu.”
Aha. Ist ja auch unüblich als europäischer Tourist in Asien mit Koffern anzureisen.
Und dann noch eine weitere Rechnung gleich hinterher. Wofür die denn sei,… “Übergepäck” (darauf waren wir allerdings schon vorbereitet).
Ich bring dann nächstes Mal auch eine Rechnung mit. “Für über zwei Stunden Flugverspätung mit Air Asia”, werde ich erklären.

Nach einem ungewollten Kurzaufenthalt in Phuket dann endlich:
Die Ankunft im Paradies - Koh Raya (Racha Island).

(ohne Photoshop!)
Rentier auf Thailändisch.

Er schläft, ich male.

Unser Bungalow im wunderschönen Ban Raya Resort.


Die Koralleninsel Koh Raya ist ein Paradies für Schnorchler. Ich habe es selbst zum ersten Mal probiert, wenn auch nur ganz kurz. Die vielen bunten Fische sind alles andere als scheu und schwimmen nicht weg, im Gegenteil. Der Mann a.m.S. sagt, da sieht’s aus wie in Nemo’schen Gefilden.


Schild auf einem Trampelpfad dieser kleinen Insel, auf der es keine Autos gibt. Der Weg ist so schmal, dass nicht mal zwei Personen nebeneinander herlaufen können.

Puderzucker.

Hauptbestandteil meines Frühstücks.

Und abends dann meist Reis und Hühnchen. Gleich am ersten Tag den Fehler gemacht und “Nur ein klitzekleines bisschen scharf” bestellt, worauf nach dem zweiten Bissen erstmal ein Feuerlöscher her musste. Danach immer nur noch “Bitte nicht scharf, null scharf” bestellt. Sie bekommen dann zwar auch scharfes Essen, aber die Brandwunden im Mund heilen dann bereits nach ein bis zwei Tagen.
Der Mann a.m.S. verspeiste einmal neugierig ein sehr dunkles Stück Gemüse. Hätte er doch bloß vorher gewusst, dass es sich dabei um eine Chili-Schote handelte.
Vermutlich von Ameisen gefressener Krebs.
Oder aber er hatte ein sehr dunkles Stück Gemüse probiert.




Ausritt über die Insel

Ooh, Pferdeee!

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Ein bisschen Spa muss sein.


Eigenhändig vom Mann a.m.S. “zubereitet”, quasi im Schweiße seines Angesichts (weil Taschenmesser vergessen).

Muscheln auf Grill.

Smiley mit Doppelkinn, versehentlich.

Not amused.

Gesellschaft beim Mittagssnack.






Silvesterfeuerwerk auf Koh Raya.

Vollmond am 31. Dezember.

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Plus 33°C - Tschüss Thailand.

Minus 3°C - Hallo Deutschland.


** Bilder geknipst vom Mann a.m.S., danke!
* Diese Tierbilder schenkte uns unser Safari-Guide, der die Fotos während unseres
Dschungeltags für uns knipste und dabei ein ca. 280 Meter langes Objektiv
durchs Dickicht schleppte.
